Die rasche und effiziente Nachsuche auf krankes Wild ist oberstes Gebot des Tierschutzes sowie der Waidgerechtigkeit und stellt hohe Ansprüche an Jagdhund und Führer.
Bevor das Gespann in die Praxis entlassen wird, gilt es, das Erlernte auf der künstlichen Schweißfährte zu demonstrieren: Fährtenwille, Fährtentreue, Ruhe, Konzentration und Riemenfestigkeit auf Seiten des Hundes; die Fähigkeit, den eigenen Hund zu lesen und ihn gerecht zu unterstützen, auf Seiten des Führers.
Im Rahmen der Brauchbarkeitsprüfungen der Länder sowie der VSwP des JGHV wird dies überprüft.
Diese vereinsinterne Schweißprüfung ohne Richterbegleitung soll gewissermaßen auf den Übergang in die Praxis vorbereiten, da sie in vielerlei Hinsicht den Bedingungen einer echten Nachsuche entspricht – Führer und Hund sind dabei auf sich allein gestellt.
Termin
16.05.26 Winsen/L. ausgebucht
Neue Termine folgen für 2027
Nennung
Die Meldung erfolgt auf dem Nennformular (Download s.u.) "Schweißprüfung ohne Richterbegleitung (SPoR)". Das Formular bitte ausgefüllt und unterschrieben an die Prüfungszentrale senden.
Nenngeld
Das Nenngeld ist mit der Meldung auf das Vereinskonto zu entrichten.
Vereinsmitglieder: 150 €
Nicht-Mitglieder: 200 €